Franchise | Premio Reifen Thomsen für Einsatz und Engagement geehrt

14.12.2016 |

Zum Jahresabschluss kürten die GD Handelssysteme (GDHS) mit Premio-Partner Dirk Thomsen einen weiteren Top-Performer. Er gilt durch sein Verständnis von Verantwortungsbewusstsein als Vorbild für Unternehmer.

„Mit seiner Haltung und der Eigenschaft, Missstände anzusprechen und konstruktive Vorschläge zu Verbesserungen zu machen, hat er sich den Titel ausdrücklich verdient", erklärt Claus-Christian Schramm, Leiter Premio Reifen + Autoservice die Entscheidung.

Persönliche Weiterentwicklung der Mitarbeiter
 
Thomsen gehört beispielsweise zu den Premio-Partnern, die am Warenwirtschaftssystem tiresoft 3 maßgeblich mitgearbeitet haben. „Ein halbes Jahr lang haben wir das System getestet. Es liegt schließlich auch in unserem Interesse, dass es reibungslos funktioniert und das geht nur, wenn Erfahrungen aus der Praxis mit technischem Know-how verbunden werden", so Dirk Thomsen. Heute arbeitet er in allen Betrieben, insgesamt fünf Premio-Betriebe und zwei HMI-Betriebe, mit dem Warenwirtschaftsprogramm und nutzt dessen Möglichkeiten voll aus. An der Weiterentwicklung des Systems wirkt er stetig mit.

Neben dem Engagement für die EDV ist Thomsen auch ein vorbildlicher Arbeitgeber. Mit Schulungen werden den 55 Mitarbeitern zum Beispiel Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung gegeben, die von diesen sehr gerne angenommen werden. Bereits vier GDHS-Serviceberater wurden mit dem Ziel ausgebildet, als Filialleiter sofort oder später eingesetzt zu werden.

Um den Schulungsstatus eines jeden Einzelnen besser im Blick zu haben, hat Thomsen einen Kfz-Meister und Serviceberater zum Schulungsleiter definiert, der auch darauf achtet, dass alle im Unternehmen immer auf dem neuesten Stand der Technik bleiben.

Praktizierte Integration

Neben seiner Stammbelegschaft bietet Dirk Thomsen auch zwei Mitarbeitern der Schleswiger Werkstätten (Einrichtung für Menschen mit Behinderungen/Defiziten) ausgelagerte Arbeitsplätze. „Waschi“ und „Wuchti“, wie die beiden liebevoll genannt werden, kümmern sich gemeinsam um das Waschen und Wuchten der Reifen im Lager. Und das nicht nur in Schleswig, sondern dort, wo sie gerade gebraucht werden.

„Die Zusammenarbeit mit den beiden funktioniert wunderbar. Sie erledigen ihre Aufgaben selbstständig, gewissenhaft und mit großer Freude. Unseren Mitarbeitern nehmen sie damit eine zeitraubende und monotone Arbeit ab. Wie die beiden zu ihren Spitznamen gekommen sind, weiß ich auch nicht mehr – aber eins weiß ich genau, dass sie mittlerweile wirklich Teil unseres Teams geworden sind. Ihnen gefallen die Spitznamen so, dass sie sich inzwischen selbst so nennen. Man kann also sagen, dass die Integration hier ganz wunderbar geklappt hat“, erklärt Thomsen.

Neben diesem Engagement spendet der Inhaber auch regelmäßig Fußbälle, zum Beispiel für Tombolas. Außerdem trainiert er eine D-Jugendmannschaft der Jungen im Handball.

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