Franchise | McDonald's und DFB bieten letzte gemeinsame Fußball-Eskorte auf

Franchise | McDonald's und DFB bieten letzte gemeinsame Fußball-Eskorte auf
Thomas Austermann
Mo, 19.11.2018 - 19:08

Der Deutschen Fußball-Bund (DFB) und McDonald's Deutschland setzen am 19. November 2018 die letzte gemeinsame Fußball-Eskorte um. Beim Länderspiel Deutschland gegen Niederlande läuft eine ganz besondere McDonald's Fußball-Eskorte mit den Spielern ein. Der Kapitän Manuel Neuer stellt über seine Stiftung „Manuel Neuer Kids Foundation“ in seiner Heimatstadt Gelsenkirchen die Eskorte für beide Mannschaften.

Mit der McDonald's Fußball-Eskorte ging für Kinder zwischen sechs und zehn Jahren ein großer Traum in Erfüllung: Einmal einen Nationalspieler Hand in Hand ins Stadion begleiten – im offiziellen Trikot und unter dem Jubel der Fans. Bislang konnte McDonald's Deutschland über 2.500 Kinder mit solch einem Erlebnis glücklich machen.

Neuer nominierte Teams

Nun läuft die McDonald's Fußball-Eskorte ein letztes Mal ins Stadion ein. Als besonderen Dank an die Nationalmannschaft und zum Abschied des 2004 gemeinsam mit dem DFB erfolgreich eingeführten Programms werden in Gelsenkirchen zwei besondere Eskorten die Spieler begleiten: Sie sind vom Mannschaftskapitän Manuel Neuer nominiert.

„Ich habe mich sehr gefreut, alle Kinder für beide Eskorten über meine Stiftung zu stellen. Vor allem für ein Spiel in meiner Heimatstadt“, sagte der Torwart. „Damit kann ich wieder ein Stück Fußballglück teilen und 22 Kindern einen unvergesslichen Abend bescheren. Vielen Dank dafür an McDonald's“.

Seit 2004 offizieller Partner

Gemeinsam mit dem DFB motivierte McDonald's mit diversen Sportprogrammen erfolgreich Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu Bewegung und unterstützte sowohl den Leistungs- als auch den Breitensport.

Im Rahmen der Neuausrichtung wird McDonald's nach 15 Jahren guter Partnerschaft die Zusammenarbeit mit dem DFB nicht verlängern. Das Unternehmen wird im kommenden Jahr mit eSports und einer Ausweitung auf ausgewählte Trendsportarten noch stärker auf die Interessen der Teens und Twens eingehen.

19.11.2018
Autor: 
Thomas Austermann