Franchiseverband ehrt in Berlin seine Besten und vergibt die Awards 2019

Franchiseverband ehrt in Berlin seine Besten und vergibt die Awards 2019
Thomas Austermann
Do, 30.05.2019 - 11:11

Rund 20 im Deutschen Franchiseverband (DFV) organisierte Systeme bewarben sich für die drei begehrten Auszeichnungen. In Berlin standen jetzt die besonders erfolgreichen und engagierten Partner im Fokus. Die Franchise Awards 2019 wurden im Rahmen der einem Sommerfest gleichenden Gala vergeben.

Nach Ansicht der Jury sind folgende Unternehmen die preiswürdigsten solchen des Jahres:

  • Franchisegeber der Jahres ist die Apollo-Optik Holding GmbH & Co. KG. Seit über 30 Jahren am Markt, hat es das Unternehmen immer wieder geschafft, sich zu innovieren. Als ein in dieser Form in Deutschland einzigartiges System aus zwei Dritteln Filialen und einem Drittel Franchisebetrieben agiert es erfolgreich und flexibel – nach innen wie nach außen: praxistaugliche eLearning-Projekte für Mitarbeiter und Franchisepartner sorgen für barrierefreien Wissenstransfer. Die Besetzung neuer Geschäftsmodelle sichert den Erfolg. Dafür sorgt beispielsweise die Integration von Dienstleistungen und Services rund um Hörgeräte-Akustik. Damit setzt das Unternehmen einmal mehr auf ein konjunkturunabhängiges und damit zukunftsweisendes Geschäftsmodell.
  • Franchisegründer des Jahres ist Daniel Hofmann. Als Franchisepartner von Home Instead ist ihm im Wachstumsmarkt Seniorenbetreuung ein überdurchschnittlich erfolgreicher Betriebsaufbau und – Ausbau zu einem mittelständischen Unternehmen gelungen. Mit derzeit über 80 angestellten Betreuungskräften, die in Erlangen aktuell etwa 260 pflegebedürftige Menschen zu Hause individuell betreuen, zählt sein Betrieb knapp 1,5 Jahre nach dem Start zu den größten Betreuungsdiensten der Region. Als Quereinsteiger hat sich der heute 47-Jährige dabei mit viel Engagement fest am Markt etabliert.
  • Den Green Franchise Award erhält die Janny’s Eis Franchise GmbH. Das seit 1982 bestehende Unternehmen hat als Vorbild für Ökologie, Ökonomie und Soziales überzeugt. Um die negativen Auswirkungen im ToGo-Bereich so gering wie möglich zu halten, wurden nachhaltige Produkte flächendeckend etabliert, auf verträgliche Verpackungsmaterialen geachtet und auf fossile Kunststoffe verzichtet. So sind beispielsweise alle ToGo-Becher recycle- und kompostierbar und es wird neben Porzellan nur Pappe oder Bio-Plastik verwendet. Gemeinsam mit seinen Partnern kann so verantwortungsbewusstes Verhalten in der Fläche sichergestellt und multipliziert werden.
30.05.2019
Autor: 
Thomas Austermann